Projekt ‚Spürnasenzeit – Kinder forschen‘ in der Bildungsregion
Das neue Projekt „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ bringt Studierende der Kindheitspädagogik und Sozialen Arbeit der Hochschule Bielefeld direkt in Kitas: Dort gestalten sie wöchentliche Entdecker- und Forschungsangebote für Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Ziel ist es, frühe MINT-Bildung spielerisch zu stärken und gleichzeitig Praxiserfahrungen für die Studierenden zu schaffen.
Entstanden ist das Projekt aus dem Makerthon „Kita neu denken“ an der Hochschule Bielefeld. „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ verbindet wissenschaftliche Ausbildung, Praxistransfer sowie MINT-Bildung und setzt damit neue Impulse für eine zukunftsorientierte frühkindliche Bildung in Bielefelder Kitas.
Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation zwischen der Hochschule Bielefeld, dem Bildungsbüro Bielefeld und der Stiftung Kinder forschen. Die Qualifizierung der Studierenden übernimmt die Stiftung Kinder forschen gemeinsam mit regionalen Partnern.
Gefördert wird „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ über drei Jahre durch die Stiftung der Stadtwerke Bielefeld sowie die Hüttemann-Stiftung.
Hier geht es zu den Pressemitteilungen der Projektpartner:
„Spürnasenzeit“: Studierende entdecken und forschen mit Kita-Kindern – Stiftung Kinder forschen
Bielefelder Kitas und Studierende, die Interesse an der Umsetzung von Spürnasenzeiten in ihrer Einrichtung haben, können sich per eMail direkt beim Projektteam melden: spuernasenzeit-fb4@hsbi.de.



Bild: © HSBI / Hand in Hand für ein starkes Projekt: (v. l.) Insa Schlumbohm (Bildungsbüro Bielefeld), Prof. Dr. Michael Stricker (Dekan Fachbereich Sozialwesen), Dr. Wiebke Esdar (Aufsichtsratvorsitzende Stadtwerke Bielefeld GmbH), Daniela Vogtländer, Milena Förster (beide HSBI), Anna Behring (Stiftung Kinder forschen), Prof. Dr. Helen Knauf (HSBI) und Dr. Ulrich Hüttemann (Hüttemann-Stiftung).

